Rubica von Streng
Portrait von Rubica von Streng

Efacts Photography

Rubica von Streng - House of Galleries

Im Rahmen des House of Galleries präsentieren wir eine Solo Show mit der Berliner Künstlerin Rubica von Streng. Das Messeformat findet vom 22. bis 25. Januar in den ehemaligen Führungsetagen des Trianon Towers statt und bringt rund 40 Galerien aus Frankfurt und Europa in einem außergewöhnlichen Ausstellungssetting zusammen – hoch über den Dächern der Stadt.

Rubica von Streng setzt sich in ihrer künstlerischen Praxis mit Zuständen des Wandels auseinander. Ihre Arbeiten untersuchen Übergänge, Brüche und Transformationen als prägende Momente individueller wie gesellschaftlicher Entwicklungen. Dabei bewegen sie sich zwischen analytischer Schärfe und offenen, zukunftsgerichteten Perspektiven und eröffnen Räume für neue Lesarten der Gegenwart.

Auf die Präsentation im House of Galleries folgt eine weitere Solo Show in unseren Frankfurter Räumen. Unter dem Titel „Seasons Beyond Time“ wird dort eine erweiterte Auswahl ihrer Arbeiten bis zum 07.03.2026 zu sehen sein.

Rubica von Streng - Seasons Beyond Time

Auf die Präsentation im House of Galleries folgt eine weitere Einzelausstellung in den Frankfurter Räumen der Galerie. Unter dem Titel Seasons Beyond Time wird dort bis zum 07.03.2026 eine erweiterte Auswahl ihrer Arbeiten zu sehen sein. Die Ausstellung widmet sich dem Wandel als Grundkonstante des Daseins und thematisiert die zyklische Natur des Lebens: Unendlichkeit und Endlichkeit, Werden und Vergehen, Leben und Tod erscheinen nicht als Gegensätze, sondern als miteinander verflochtene Zustände innerhalb eines fortwährenden Kreislaufs.

In ihrer künstlerischen Praxis widmet sich Rubica von Streng den vielschichtigen Zuständen des Wandels, die auch im Ausstellungstitel Seasons Beyond Time ihren Widerhall finden. Ihre Arbeiten erforschen Übergänge, Brüche und Transformationen als zeitüberschreitende Prozesse, die individuelle wie gesellschaftliche Entwicklungen gleichermaßen prägen. Zwischen analytischer Präzision und offenen, zukunftsgerichteten Perspektiven angesiedelt, entwerfen die Werke Bildräume, in denen Veränderung nicht nur als Moment der Fragilität, sondern zugleich als kontinuierliches, schöpferisches Potenzial lesbar wird.

Rubica von Streng - The Seasons

In der Werkserie SEASONS widmet sich Rubica von Streng in kleinformatigen Aquarellen den flüchtigen Eindrücken des Tages und deren Einbettung in den größeren Rhythmus der Jahreszeiten. Die 2025 entstandenen Arbeiten im Format 10 × 10 cm verdichten atmosphärische Momente zu sensiblen Bildräumen, in denen Wahrnehmung, Erinnerung und Zeit ineinandergreifen. Als intime Bildnotate fangen sie Stimmungen ein, ohne narrativ festgelegt zu sein, und eröffnen vielmehr Räume für Assoziation und Resonanz.

Thematisch knüpft SEASONS an zentrale Motive im Gesamtwerk der Künstlerin an: den stetigen Wandel, die Spannungen innerhalb von Veränderungsprozessen sowie den Kreislauf von Leben und Tod. In der Metapher der Jahreszeiten werden Vergehen und Werden gleichermaßen sichtbar – Wachstum und Rückzug, Aufbruch und Stillstand stehen in einem fragilen Gleichgewicht.

Die Werke sind rückseitig signiert und datiert und in einer hochwertigen, schwebenden Rahmung mit Aluminiumleiste, Schrägschnitt-Passepartout und Museumsglas gefasst.

Rubica von Streng - Verfügbare Werke

Die Werke der Berliner Künstlerin Rubica von Streng erscheinen für den Betrachter zunächst als ein geöffneter Raum, der für das eigene Bewusstsein, aber auch für Assoziationen oder Interpretationen Platz hält. Die eigene Perspektive der Künstlerin ist jedoch ein klar zukunftsgewandter Blick auf unsere Welt – aktuelle Themen wie die Klimakrise oder menschliche Konflikte und insbesondere deren Auswirkungen auf unsere Natur kommen in einigen ihrer Werke zum Ausdruck. Dabei erschafft die Künstlerin keine dystopischen oder gar hoffnungslosen Ansichten der uns umgebenden Welt, sondern zeigt in ihren Gemälden vielmehr die Möglichkeit einer respektvollen Koexistenz: Übereinandergelegte, fast durchscheinende organische Formen erinnern an Flora und Fauna, entziehen sich jedoch vollständig der Gegenständlichkeit. Die hellen Farben, mal lasierend oder deckend, wirken träumerisch und doch nicht unecht oder fremd – für die Künstlerin sind es plausible Ansichten und Aussichten der Zukunft.